{"id":46,"date":"2020-09-10T22:41:04","date_gmt":"2020-09-10T22:41:04","guid":{"rendered":"https:\/\/kinderladen-wexstrasse.de\/?page_id=46"},"modified":"2021-10-06T11:15:15","modified_gmt":"2021-10-06T11:15:15","slug":"konzept","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kinderladen-wexstrasse.de\/index.php\/konzept\/","title":{"rendered":"Konzept"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Der Kinderladen und seine Umgebung<\/h3>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\">1.1&nbsp;&nbsp; &nbsp; \u00d6ffnungs- und Schlie\u00dfzeiten<br>1.2 &nbsp;&nbsp; &nbsp;R\u00e4umlichkeiten<br>1.3 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Elternmitarbeit<br>1.4 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Tagesablauf<br>1.5 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Gruppengr\u00f6\u00dfe und Alter<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. P\u00e4dagogische Inhalte<\/h3>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\">2.1 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Altersmischung<br>2.2 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Zielsetzung unserer p\u00e4dagogischen Arbeit nach dem Berliner Bildungsprogramm<br>2.3 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Eingew\u00f6hnung neuer Kinder<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Elternarbeit<\/h3>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\">3.1&nbsp;&nbsp; &nbsp;Elternabend<br>3.2&nbsp;&nbsp; &nbsp;Elterngespr\u00e4che<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Teamarbeit<br>5. Qualit\u00e4tsentwicklung und Qualit\u00e4tssicherung<br>6. Organisatorisches<\/h3>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\">6.1&nbsp; &nbsp;&nbsp; Krankheit bei Kindern<br>6.2 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Infektionsschutzgesetz<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das p\u00e4dagogische Konzept ist die Arbeitsgrundlage f\u00fcr die Elterninitiativ-Kita Wexstra\u00dfe 23 e.V.<br>und ist somit f\u00fcr Erzieherteam,&nbsp; Praktikantinnen, ehrenamtlichen Kr\u00e4ften und Eltern bindend.<br>Die Konzeption soll eine Hilfe f\u00fcr den Kita-Betrieb sein, um im Interesse der Kinder&nbsp; gemeinschaftlich und abgestimmt handeln zu k\u00f6nnen. &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>Die Basis der Konzeption bilden p\u00e4dagogische, gesundheitliche, finanzielle und verwaltungstechnische Erfordernisse der Kita.<br>Diese Konzeption versteht sich als ein Prozess die bei ver\u00e4nderten Erfordernissen angepasst, ver\u00e4ndert und bei Bedarf erg\u00e4nzt oder \u00fcberarbeitet werden kann.<br><br><strong>1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Der Kinderladen und seine Umgebung<\/strong><br>Unser Kinderladen besteht seit 1970 in den R\u00e4umen einer ehemaligen Fleischerei in der Wexstra\u00dfe 23 in Wilmersdorf an der Grenze zu Sch\u00f6neberg, f\u00fcnf Minuten vom Stadtpark entfernt. Aus der einstigen Eltern-Kind-Gruppe, die sich (1968) f\u00fcr ein paar Stunden am Vormittag zum Spielen traf, ist im Laufe der Jahre ein Eltern-Kind-Verein, eine Initiativ-Kindertagesst\u00e4tte entstanden.<br>Seither ist der Kinderladen ein eingetragener Verein mit einer eigenen Vereinssatzung, in dem wir u.a. auch nach dem Berliner Bildungsprogramm in der Fassung von 2005 arbeiten. Wir sind Mitglied im Dachverband der Berliner Kinder- und Sch\u00fclerl\u00e4den (DaKS).<br>Die n\u00e4here Umgebung in Sch\u00f6neberg und Wilmersdorf &#8211; wie der Volkspark mit seinen Spielpl\u00e4tzen, Wiesen (im Winter Rodelbahnen), die Superm\u00e4rkte und andere Gesch\u00e4fte, Eink\u00e4ufe auf den Wochenm\u00e4rkten geh\u00f6ren genauso zu unseren Ausflugszielen wie der Zoologische Garten, die Wasserwerkstatt, Besuche in der Gerhard-Hauptmann-B\u00fccherei, im Kindertheater und Museen.<br><br><strong>1.1&nbsp;&nbsp; &nbsp;\u00d6ffnungs- und Schlie\u00dfzeiten<\/strong><br>Die Kita ist Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 16:30&nbsp; und Freitags von 7:30 bis 15:30 ge\u00f6ffnet.<br>An Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen ist die Kita geschlossen.<br>Die Kinder sollten p\u00fcnktlich gebracht werden und den Erziehern&nbsp; \u00fcbergeben werden. Das gleiche gilt f\u00fcr das Abholen eines Kindes. Eltern und Kinder verabschieden sich von dem Erzieherteam.<br>Kinder die nicht zur Kita kommen k\u00f6nnen, m\u00fcssen durch die Eltern entschuldigt werden.<br>Im Laufe des Jahres haben wir einige feste Schlie\u00dfzeiten. Zum einen ist dies die Woche nach Ostern, zum anderen sind es die letzten drei Wochen der Berliner Sommerferien sowie die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr und eventuell auftretende Br\u00fcckentage z.B. um Himmelfahrt und den 3. Oktober.<br><br><strong>1.2&nbsp;&nbsp; &nbsp;R\u00e4umlichkeiten<\/strong><br>Im Kinderladen stehen 100 m2&nbsp; f\u00fcr zulassungsgem\u00e4\u00df bis zu 25 Kinder zur Verf\u00fcgung. Damit gibt es in mehreren Funktionsr\u00e4umen viel Platz f\u00fcr die verschiedenen Bed\u00fcrfnisse der Kinder.<br>Im gro\u00dfen hellen Eingangsraum werden die Kinder und Eltern begr\u00fc\u00dft und verabschiedet. Hier nehmen wir gemeinsam unsere Mahlzeiten ein und hier ist der Raum f\u00fcr ruhige Besch\u00e4ftigungen wie malen, basteln, lesen etc. In diesem Raum befindet sich auch eine Puppenecke, die Platz und Material f\u00fcr Rollen- und Puppenspiele bietet. Ein kleines Sofa l\u00e4dt zum Kl\u00f6nen ein. &nbsp;<br>Im angrenzenden kleineren Raum befindet sich eine Kuschelecke mit einer gem\u00fctlichen Sitzecke und Kissen die zum Vorlesen und Betrachten von Bilderb\u00fcchern einl\u00e4dt. Ein offenes Regal bietet Bilderb\u00fccher und Sachb\u00fccher f\u00fcr jedes Alter und Interessen an. Ein Seewasseraquarium vervollst\u00e4ndigt die ruhige Atmosph\u00e4re die dieser Raum bietet. Eine angrenzende Sitzgruppe mit Korbsesseln und einem kleinen Tisch wird f\u00fcr Elterngespr\u00e4che genutzt. Ein Computer erm\u00f6glicht uns schnell und aktuell den Kitaalltag mitzugestalten.<br>Der gr\u00f6\u00dfte Raum (ca. 24 m2) steht f\u00fcr Aktivit\u00e4ten wie Dreiradfahren, Klettern und Rutschen&nbsp; an einer Sprossenwand, Schaukeln, Kreisspiele, Gruppengespr\u00e4che und Theaterspiel zur Verf\u00fcgung.<br>In einem weiteren Raum befindet sich der Wickeltisch mit einem Regal f\u00fcr Wechselw\u00e4sche der kleineren Kinder. Seit 2010 ist dieser Raum gleichzeitig unser Bauraum. Dieser Bereich wird f\u00fcr das Bauen mit Legosteinen, der Holzeisenbahn und das Spielen mit Autos genutzt.<br>Unser \u201eH\u00f6hlenraum\u201c ist als R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeit sehr beliebt. Hier k\u00f6nnen die Kinder mit Kissen, kleinen Matten und Decken auf verschiedenen Ebenen z.B. H\u00f6hlen bauen und (auch unbeobachtet) Rollenspiele praktizieren. Nach dem Mittagessen schlafen hier die J\u00fcngsten, w\u00e4hrend dann den anderen Kindern die anderen R\u00e4ume noch zur freien Verf\u00fcgung stehen.<br>In den freien Spielzeiten haben die Kinder viel Raum, Material und M\u00f6glichkeiten, um sich allein oder mit anderen zu besch\u00e4ftigen.<br>Daneben verf\u00fcgt der Kinderladen noch \u00fcber eine voll ausgestattete K\u00fcche und ein kleines funktionelles Bad mit einer eingebauten Dusche.<br>Durch unsere gro\u00dfz\u00fcgig gestalteten R\u00e4umlichkeiten haben die Kinder vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, den kindlichen Bewegungsdrang auszuleben.<br><br><strong>1.3&nbsp;&nbsp; &nbsp;Elternmitarbeit<\/strong><br>Die Teilnahme an unseren regelm\u00e4\u00dfig alle 3 Monate stattfindenden Elternabenden ist uns wichtig und deshalb verbindlich. Denn hier werden alle aktuellen organisatorischen und p\u00e4dagogischen Themen besprochen, die den Kinderladen und die t\u00e4gliche Arbeit darin betreffen.<br>Zur Elternmitarbeit geh\u00f6ren dar\u00fcber hinaus im Laden anfallende Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten.<br><br><strong>1.4&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tagesablauf<\/strong><br>T\u00e4glich feste und wiederkehrende Zeiten erm\u00f6glichen Eltern und Kindern sich zu orientieren und den Tagesablauf zu verstehen.<br>Geregelte Zeiten sind:<br>8:30 Gemeinsame Begr\u00fc\u00dfung mit einem Lied<br>8:45 Fr\u00fchst\u00fcck<br>9:30 Morgenkreis\/ Gruppenarbeit<br>12:30 Mittagessen<br>Diese Zeiten k\u00f6nnen zu besonderen Anl\u00e4ssen auch variiert werden.<br><br><strong>1.5&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gruppengr\u00f6\u00dfe und Alter<\/strong><br>Die Gruppe ist altersgemischt und setzt sich aus ein- bis sechsj\u00e4hrigen M\u00e4dchen und Jungen verschiedener Nationalit\u00e4ten zusammen. Die Kinder werden t\u00e4glich (Montag bis Donnerstag von 7.30-16.30 Uhr und Freitags von 7.30-15.30 Uhr von zwei Erziehern sowie einer FSJ-lerin betreut. Zurzeit befinden sich 17 Kinder in der Kita.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;P\u00e4dagogische Inhalte<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>2.1&nbsp;&nbsp; &nbsp;Altersmischung<\/strong><br>Die altersgemischte Gruppe von 1- 6 Jahren ist ein Schwerpunkt unserer p\u00e4dagogischen Arbeit.<br>Verschiedene Untersuchungen zeigen auf, dass Kinder in altersgemischten Gruppen eine gr\u00f6\u00dfere soziale Kompetenz haben, die sich durch Toleranz, kooperatives Verhalten, sowie durch eine gute Entwicklung des Selbstvertrauens belegt wird. Die Altersmischung hilft j\u00fcngeren Kindern beim Spracherwerb. Kinderfreundschaften k\u00f6nnen sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum entwickeln. Die Konkurrenz untereinander ist geringer, daf\u00fcr findet mehr Kooperation statt und damit verbunden weniger Konflikte. Kinder mit Entwicklungsr\u00fcckst\u00e4nden werden nicht zu Au\u00dfenseitern. \u00c4ltere Kinder lernen dass j\u00fcngere Kinder mehr Schutz ben\u00f6tigen, dadurch wird R\u00fccksichtnahme und Hilfsbereitschaft in ihnen geweckt.<br><br><strong>2.2&nbsp;&nbsp; &nbsp;Zielsetzung unserer p\u00e4dagogischen Arbeit nach dem Berliner Bildungsprogramm<\/strong><br>&nbsp;Ziel unserer p\u00e4dagogischen Arbeit ist an erster Stelle, die Kinder unabh\u00e4ngig von Geschlecht, Nationalit\u00e4t und Hautfarbe zu kritischen, lebens- und konfliktf\u00e4higen Menschen innerhalb der Gesellschaft zu erziehen. Besonders wichtig ist uns, dass der Wechsel von freien und angeleiteten Phasen den Kindern Zeit, Raum und Ruhe zum selbst\u00e4ndigen Handeln l\u00e4sst und zu eigenem wie gemeinschaftlichem Tun ermuntert. Dabei sollen alle Sinne angesprochen werden, was wir z.B. durch &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spielen mit Sand, Wasser, Matsch<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Rollen- und Puppenspiele<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;rhythmische Bewegungs- und Regelspiele<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;feinmotorische T\u00e4tigkeiten wie malen, zeichnen, kneten, basteln<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Musik h\u00f6ren (auch in anderen Sprachen), spielen, singen und tanzen<br>umsetzen und erreichen m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Das Kind steht f\u00fcr uns im Mittelpunkt.<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wir st\u00e4rken sein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Freude am Lernen wird geweckt und erhalten<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Das Aneignen von Sachkenntnissen, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten wird gef\u00f6rdert.<br><br>In Anlehnung an das Berliner Bildungsprogramm verstehen wir Bildung als \u201eeine Aneignungst\u00e4tigkeit, mit der sich der Mensch ein Bild von der Welt macht. Dieses Verst\u00e4ndnis kennzeichnet Bildung als einen lebenslangen und von Irritationen und Widerspr\u00fcchlichkeiten begleiteten Prozess. Sich ein Bild von der Welt zu machen beinhaltet:<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;sich ein Bild von sich selbst in dieser Welt machen<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;sich ein Bild von anderen in dieser Welt machen<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;das Weltgeschehen erleben und erkunden.\u201c<br><br>Der Kinderladen ist eine Vorstufe zur Schulzeit, f\u00fcr die das Kind ein stabiles, soziales Selbstbewusstsein mitbringen sollte.<br>In Erg\u00e4nzung und Erweiterung der famili\u00e4ren Erziehung geben wir den Kindern die M\u00f6glichkeit soziale Kompetenz zu erwerben. Das hei\u00dft, gesellschaftlich angemessene soziale Verhaltensweisen zu erfahren, selbst zu erlernen und zu erproben.<br>Soziale F\u00e4higkeiten auch au\u00dferhalb der Familie zu st\u00e4rken bedeutet sich verst\u00e4ndlich mitzuteilen, Dinge und Sachverhalte richtig zu benennen. Die Kinder sollen lernen, ihre Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche zu artikulieren, d.h. zu \u00e4u\u00dfern, wenn sie<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Hunger \/ Durst haben,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ruhe oder Bewegung brauchen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Hilfe bei der L\u00f6sung ihrer Konflikte ben\u00f6tigen.<br><br>Dazu geh\u00f6rt auch<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;bei Einschr\u00e4nkungen nach Begr\u00fcndungen zu fragen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;sich mit den eigenen Affekten und denen anderer Kinder auseinanderzusetzen und mit ihnen angemessen umzugehen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;R\u00fccksicht zu nehmen, was manchmal auch Verzicht zugunsten der Bed\u00fcrfnisbefriedigung Anderer bedeutet.<br><br>Das Erzieherteam ist sich der p\u00e4dagogischen und menschlichen Verantwortung einer&nbsp; Vorbildrolle bewusst und wird die gesellschaftlich und von uns gew\u00fcnschten Verhaltensweisen stets vorleben, reflektieren und zur Diskussion zu stellen.<br>\u201eDie Antworten jedes Kindes (auf die sinnstiftenden Fragen: Wer bin? Wer sind die anderen? Was passiert um mich herum? Was kommt?) sind subjektiv, sie sind Deutungen des individuell unterschiedlichen Erlebens in der gesamten kindlichen Lebenswelt. P\u00e4dagogische Arbeit in Bildungsinstitutionen kann Bildung von Kindern nicht erzwingen, sondern wird immer nur begrenzten Einfluss darauf haben, wie ein Kind sich sein Bild von der Welt macht\u201c<br>Wir als Erzieherteam sind uns dessen bewusst, dass wir umso mehr Einfluss gewinnen, je mehr wir die sinnstiftenden Fragen der Kinder aufnehmen und uns auf ihre eigensinnigen und eigenwilligen Deutungen&nbsp; einlassen und ihnen Vertrauen entgegenbringen.<br>Kinder sind neugierig und sollen es auch bleiben. Sie haben im Kinderladen freien Zugang zu verschiedenen Materialien und Spielzeug und d\u00fcrfen in Ruhe ihre eigenen Erfahrungen machen. Im Alltag nehmen die Kinder ihr eigenes Tempo auf. Wir geben ihnen die Zeit die sie brauchen um z.B. Entscheidungen zu treffen, Material zu erproben und soziale Umgangsformen auszuprobieren.<br>Wir Erzieherteam verstehen uns als Impulsgeber und Begleiter. F\u00fcr uns geh\u00f6rt es auch dazu, dass Kinder Fehler machen d\u00fcrfen, denn durch sie k\u00f6nnen alle lernen (nur wer nichts wagt, macht keine Fehler \u2013 aber auch keine Erfahrungen).<br>Unser Ziel ist es, eine Atmosph\u00e4re zu schaffen in der sich die Kinder geborgen, sicher und verstanden f\u00fchlen, damit sie die M\u00f6glichkeit haben, ihren Entscheidungs- und Handlungsspielraum zu erweitern und Verantwortung f\u00fcr das eigene Tun kindgerecht zu \u00fcbernehmen.<br>Wir wollen erreichen, dass sich die Kinder in der Gruppe wohl f\u00fchlen, ihre Konflikte regeln und eigenen Interessen angemessen vertreten k\u00f6nnen. Sie d\u00fcrfen ihre positiven wie negativen Gef\u00fchle in einer angstfreien Atmosph\u00e4re zeigen und leben, ohne andere Kinder einzuschr\u00e4nken. Nur in einer vertrauensvollen Umgebung k\u00f6nnen Kinder in Ruhe und in ihrem eigenen Tempo die Erfahrungen machen, die n\u00f6tig sind, um&nbsp; St\u00e4rken, Schw\u00e4chen und Grenzen zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Musik und Bewegung<\/strong>&nbsp;sind ein wichtiger Bestandteil unserer Konzeption. Singen und tanzen ist Ausdruck elementarer Lebensfreude und Musik ist die Sprache, die weltweit verstanden wird. Lebensalter, Intelligenz, Kulturkreis oder auch Wahrnehmungsdefizite spielen beim singen und tanzen\/bewegen keine Rolle. F\u00fcr uns ist neben der Bewegung die musische Erziehung ein wichtiger Erziehungsschwerpunkt. Unser Tagesablauf ist auf vielf\u00e4ltige Weise mit diesem Schwerpunkt ausgef\u00fcllt. Ob angeleitet wie im Morgenkreis das gemeinsame Begr\u00fc\u00dfungsspiel und das experimentieren mit verschiedenen Instrumenten oder selbstst\u00e4ndig im eigenen Singen und Musizieren im freien Spiel. Dabei haben die Kinder freien Zugang zu verschiedenen Instrumenten. Wir singen Lieder rund um den Erdball um den Kindern die gro\u00dfe Vielfalt und die unterschiedlichen Rhytmen und Tonarten spielerisch und mit viel Freude n\u00e4her zu bringen. Auch im Berliner Bildungsprogramm, nach dem wir arbeiten, nimmt die Musik einen Stellenwert ein.<br><br>Auszug einiger Kompetenzen, die durch Musik gef\u00f6rdert werden:<br><br>Ich-Kompetenz<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sich der eigenen k\u00f6rperlichen Lautinstrumente bewusst werden: K\u00f6rper und Stimme; diese Klangk\u00f6rper kennen lernen und ihre Ausdrucksm\u00f6glichkeiten &nbsp;&nbsp; &nbsp;erproben<br>&#8211; &nbsp;&nbsp; &nbsp;Die eigene Stimme auch als Ausdrucksmittel f\u00fcr Emotionen nutzen; Stille bewusst erleben<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wissen: Welches Instrument gef\u00e4llt mir \/ macht mir am meisten Spa\u00df? Welches Lied gef\u00e4llt mir besonders?<br><br>Sozial-Kompetenz<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die eigene Gef\u00fchlslage musikalisch anderen mitteilen k\u00f6nnen<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sich mitteilen k\u00f6nnen, wenn es zu laut \/ zu leise wird<br><br>Sach-Kompetenz<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Differenzieren k\u00f6nnen zwischen laut \/ leise, schnell \/ langsam, hoch \/ tief<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kenntnisse \u00fcber die eigene Stimme, laut \/ leise, allein \/ zusammen singen<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einige Lieder kennen (Text, Melodie)<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kenntnisse \u00fcber verschiedene Instrumente und Klangk\u00f6rper, laut \/ leise, schnell \/ langsam<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ein Instrument genauer kennen- und nutzen lernen; au\u00dfergew\u00f6hnliche Instrumente auch aus anderen Kulturen kennen: Harfe, Horn, Dudelsack usw.<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Selbst ein Instrument hergestellt haben (Rassel, Tamburin)<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;T\u00f6ne produzieren k\u00f6nnen<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;verschiedene Aufnahmeger\u00e4te kennen und bedienen k\u00f6nnen<br><br>Lernmethodische-Kompetenz<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sich der eigenen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten bewusst werden<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Ausdrucksweise anderer kennen und verstehen lernen<br><br><br>Alle Erziehrer in unserer Einrichtung beherrschen mindestens ein Instrument und verf\u00fcgen \u00fcber ein gro\u00dfes Repertoire an Liedern und Bewegungsspielen. Wir nutzen bei der Umsetzung von Musik folgende Methoden und Spielformen:<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Lieder und Reime in Grob- und Feinmotorik, zu zweit oder in der Gruppe als Tanzform,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sprachspiele,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;sensomotrische Wahrnehmungsspiele,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bewegungsspiele,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spiel auf einfachen Instrumenten,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Experimentieren mit verschiedenen Materialen und Instrumenten,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Entspannung- und Ruhephasen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;darstellendes Spiel in Liedern und Reimen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Improvisation mit Instrumenten, Tanz und Bewegungsformen<br><br>Wir sind uns bewusst, dass schon unsere kleinsten Kinder Sprache am schnellsten lernen durch Kommunikation mit Personen, die ihnen nahe stehen und sie mit ihren sprachlichen M\u00f6glichkeiten verstehen und ernst nehmen. Dies erreichen wir f\u00fcr alle Kinder z.B. durch<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sing-, Kreis- und Fingerspiele,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Reime<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Umgang mit Orffschem Instrumentarium,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Musik h\u00f6ren,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;t\u00e4glicher Bewegung an der frischen Luft, Spazierg\u00e4nge, Bewegungsspiele,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bilderbuch-Betrachtungen, Vorlesen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Erz\u00e4hlen,<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Erlebnisberichte<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;etc.<br><br>Besonders wichtig ist uns, dass der Wechsel von freien und angeleiteten Phasen den Kindern Zeit, Raum und Ruhe zum selbst\u00e4ndigen Handeln l\u00e4sst und zu eigenem wie gemeinschaftlichem Tun ermuntert. Dabei werden alle Sinne angesprochen&nbsp; z.B. durch<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spielen mit Sand, Wasser, Matsch<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Rollen- und Puppenspiele<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;rhythmische Bewegungs- und Regelspiele<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;feinmotorische T\u00e4tigkeiten wie malen, zeichnen, kneten, basteln<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Musik h\u00f6ren (auch in anderen Sprachen), spielen, singen und tanzen.<br><br><br>Da jedes Kind genau registriert, ob seine Eltern mit den Erziehern kooperieren, ist uns eine gegenseitige Akzeptanz und Zusammenarbeit zwischen dem Erzieherteam den Eltern und den Kindern sehr wichtig.<br>Wir entwickeln eine Kultur f\u00fcr konstruktive Kritik und Vorschl\u00e4ge und freuen uns \u00fcber innovative Mithilfe und Mitarbeit und sind auch hier ein Vorbild f\u00fcr die Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.3&nbsp;&nbsp; &nbsp;Eingew\u00f6hnung neuer Kinder<\/strong><br>Eine Eingew\u00f6hnung&nbsp; ist immer sehr individuell. In unserer Kita nehmen wir uns Zeit f\u00fcr diesen Prozess und gehen auf die Bed\u00fcrfnisse des Kindes ein.<br>Zu Beginn werden Gespr\u00e4che mit den Eltern gef\u00fchrt, indem sie informiert werden, dass ihre aktive Teilnahme in der Eingew\u00f6hnungsphase vom Kita-Team erw\u00fcnscht wird. Erfahrungen haben gezeigt, dass es g\u00fcnstig ist wenn die Eltern sich dazu in einen stilleren Raum setzen und sich dabei mehr passiv verhalten. Sie sollten wenn ihr Kind ihre N\u00e4he sucht es nicht zur\u00fcckweisen, sondern in dieser beginnenden Abl\u00f6sungsphase immer wieder eine sichere Basis sein.<br>Das Erzieherteam beobachtet das Kind&nbsp; in dieser Zeit und nimmt&nbsp; vorsichtig Kontakte auf&nbsp; ohne es zu bedr\u00e4ngen. Dies geschieht am besten \u00fcber Spielangebote.<br>In einer weiteren Phase entfernt sich der begleitende Elternteil zun\u00e4chst f\u00fcr einen k\u00fcrzeren Zeitraum vom Kind, der dann kontinuierlich ausgebaut werden kann. Die Zeit, die dann dass Kind allein in der Kita bleibt, liegt in der Verantwortung des Erzieherteams,&nbsp; dass dann auch \u00fcber individuelle Abholzeiten entscheidet, um eine \u00dcberforderung des Kindes zu vermeiden.&nbsp; Das Ende der Eingew\u00f6hnung ist erreicht, wenn das Kind das Erzieherteam&nbsp; als sichere Basis akzeptiert und sich von ihnen dauerhaft beruhigen und tr\u00f6sten l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>3. &nbsp;&nbsp; &nbsp;Elternarbeit<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Damit eine gute Arbeit in der Kita stattfindet, ist eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Erziehern und Eltern unerl\u00e4sslich. Beide Seiten kooperieren miteinander,&nbsp; um f\u00fcr die Kinder eine bestm\u00f6gliche F\u00f6rderung&nbsp; zu erreichen.<br>Dazu geh\u00f6rt es,&nbsp; sich mit den W\u00fcnschen und Erwartungen der jeweils anderen Seite auseinanderzusetzen, um in einem konstruktiven Dialog L\u00f6sungen zu finden, die f\u00fcr alle Beteiligten einen weiteren Entwicklungsschritt bedeuten.<br>Durch eine gute Partnerschaft kann auch bei den Eltern ein ausgepr\u00e4gtes Interesse an der Einrichtung entstehen, das&nbsp; sich dann in mehr Bereitschaft zur Mitarbeit und einem gr\u00f6\u00dferen Engagement zeigt. Den Eltern wird dadurch bewusst, dass alles was sie in die Arbeit mit einbringen, ihnen und ihren Kindern lange Zeit zugute kommt.<br><br><strong>3.1&nbsp;&nbsp; &nbsp;Elternabend<\/strong><br>Zurzeit findet alle sechs Wochen ein Elternabend statt.<br>In dieser Gespr\u00e4chsrunde werden organisatorische und den Alltag betreffende Probleme besprochen, sowie W\u00fcnsche, Erwartungen, Kritik und Lob ge\u00e4u\u00dfert. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine respektvolle Gespr\u00e4chskultur helfen eine bestehende Gemeinsamkeit zu vertiefen.<br><br><strong>3.2&nbsp;&nbsp; &nbsp;Elterngespr\u00e4che<\/strong><br>Der Wunsch zu einem Elterngespr\u00e4ch kann sowohl von Eltern,&nbsp; als auch vom Erzieherteam ausgesprochen werden. Diese Gespr\u00e4che finden dann nach Bedarf statt. Die Inhalte dieser Gespr\u00e4che sind vertraulich und ausschlie\u00dflich dem entsprechenden Kind\/Kindern und Eltern vorbehalten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Teamarbeit<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Zweimal im Monat findet nach Absprache eine Dienstbesprechung statt.<br>Dabei k\u00f6nnen folgende Punkte besprochen werden:<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Organisatorisches<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wochenpl\u00e4ne\/Projekte<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vorbereitungen von Elternabenden, Elterngespr\u00e4chen und Feierlichkeiten<br>&#8211;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fallbesprechungen einzelner Kinder<br><br>Lebenslanges Lernen bedeutet f\u00fcr das Team und f\u00fcr die Arbeit in der Kita regelm\u00e4\u00dfig an Fortbildungen teilzunehmen. Nur dann ist eine gute und kontinuierliche Arbeit gew\u00e4hrleistet. Das Berliner Bildungsprogramm fordert, die aktuelle Gesetzeslage und neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen einflie\u00dfen zu lassen, die in einem regelm\u00e4\u00dfigen Erfahrungsaustausch mit anderen Kollegen reflektiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Qualit\u00e4tsentwicklung und Qualit\u00e4tssicherung<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Die p\u00e4dagogischen Kr\u00e4fte der Eltern- Initiativ-Kita nehmen an der internen Evaluation , die 2008 beginnt, zur \u00dcberpr\u00fcfung und Weiterentwicklung der p\u00e4dagogischen Arbeit teil. Damit wird den Forderungen des Berliner Bildungsprogramms entsprochen. An einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Kinderladen- Konzeption wird gearbeitet. Die externe Evaluation beginnt 2014.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>6.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Organisatorisches<\/h3>\n\n\n\n<p><br><strong>6.1\u00a0\u00a0 \u00a0Krankheit bei Kindern<\/strong><br>Kranke Kinder m\u00fcssen zu Hause bleiben und obliegen der F\u00fcrsorgepflicht der Eltern. Die Erreichbarkeit der Eltern,\u00a0 bei Erkrankung des Kindes in der Kita , ist dringend erforderlich. Muss ein Kind wegen einer Erkrankung zu Hause bleiben, bitten wir um eine rechtzeitige Abmeldung bis 9 h.\u00a0 Nach ansteckenden und schweren Kinderkrankheiten wie Mumps, Windpocken, L\u00e4use usw. kann das Kind nur mit einem \u00e4rztlichen Attest die Kita wieder besuchen. Dies gilt auch bei einer Fehlzeit von mehr als drei Tagen, wenn diese krankheitsbedingt sind. Meldepflichtige Krankheiten m\u00fcssen von der Kita dem Gesundheitsamt bekanntgegeben werden.<br><br><strong>6.2\u00a0\u00a0 \u00a0Infektionsschutzgesetz<\/strong><br>Die Hygieneregeln sind im Infektionsschutzgesetz und in den Hygienevorschriften nachzulesen. Alle 2 Jahre findet eine Belehrung statt, die von den Eltern unterschrieben werden muss. Diese Belehrung findet auch im Erzieherteam statt. <\/p>\n\n\n\n<p>(Stand Okt. 2021)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Der Kinderladen und seine Umgebung 1.1&nbsp;&nbsp; &nbsp; \u00d6ffnungs- und Schlie\u00dfzeiten1.2 &nbsp;&nbsp; &nbsp;R\u00e4umlichkeiten1.3 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Elternmitarbeit1.4 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Tagesablauf1.5 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Gruppengr\u00f6\u00dfe und Alter 2. P\u00e4dagogische Inhalte 2.1 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Altersmischung2.2 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Zielsetzung unserer p\u00e4dagogischen Arbeit nach dem Berliner Bildungsprogramm2.3 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Eingew\u00f6hnung neuer Kinder 3. 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